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Busübergabe in OswiecimIm Rahmen der Betriebsversammlung am 16. März hatte Betriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh Christoph Heubner vom Internationalen Auschwitz Komitee für die zwanzigjährige Zusammenarbeit im Rahmen der Gedenkstättenarbeit von Volkswagen gedankt und für die Arbeit des Internationalen Auschwitz Komitees eine Volkswagen Caravelle übergeben. Der Direktor der Gedenkstätte Auschwitz Birkenau, Piotr Cywinski dankte sowohl dem Internationalen Auschwitz Komitee wie auch der Volkswagen AG für diese großzügige Geste: "Sie helfen uns mit diesem Bus sehr bei unserer internationalen Arbeit hier an diesem Ort des Gedenkens, der für die Welt so wichtig ist. Ebenso herzlich aber danken wir den Auszubildenden von Volkswagen und den Schülern der technischen Berufsschule aus Bielsko-Biala, die gemeinsam vier Mal jährlich hier in der Gedenkstätte arbeiten. Beides gehört für uns untrennbar zusammen: Der Bus als Geschenk und das Interesse und das Engagement gerader junger Menschen." An der Übergabe nahm auch Kazimierz Albin aus Warschau teil, der im Juni 1940 – gemeinsam mit seinem Bruder – als 17-jähriger nach Auschwitz transportiert und dort zur Nummer 118 gemacht worden war. Gemeinsam mit Axel Passeier, Ausbilder der Volkswagen Coaching aus Wolfsburg, nehmen die Azubis aus Wolfsburg und Hannover und ihre polnischen Kolleginnen und Kollegen heute ihre 14-tägige Mitarbeit in der Gedenkstätte auf. "Diese Arbeit ist wichtig und der Ort ist wichtig – für uns", sagte Sarah Seidel, Auszubildende aus Wolfsburg. "Das habe ich schon nach zwei Tagen verstanden. Deswegen bin ich sehr froh, dass wir heute die Übergabe des Busses unseres Unternehmens mitgestalten konnten."
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