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Pressemitteilung
Der iranische Aufruf zum Hass und zur Gewalt gegen Israel trifft alle
Menschen, die die Lehren aus der Geschichte ernst nehmen und sich für
die Achtung der Menschenrechte einsetzen.
Der Staat Israel ist in der Folge von Auschwitz entstanden:
Noch heute leben in Israel zahlreiche Überlebende der Konzentrationslager:
Die Forderung, Israel „auszurotten“ und „auszuradieren“ verstehen
sie als neuen Aufruf zur „Endlösung“. Ihr Wunsch nach
einem Leben in Würde und Frieden wird durch diese Hassattacken des
iranischen Präsidenten zutiefst beeinträchtigt.
Wir fordern besonders junge Menschen auf, gegen diesen
Aufruf zur „Auslöschung“ des Staates Israel Stellung
zu nehmen und sich den Demonstrationen in vielen Städten der Welt
anzuschließen.
28.10.2005, Christoph Heubner, Vizepräsident des IAK
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