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09.07.2012

Verfolgung von Juden und Roma in Ungarn – gestern und heute

 
 
Eva Racz

Eva Racz

Eva Racz mit den VW-Auszubildenden

Eva Racz mit den VW-Auszubildenden

Katalin Pecsi-Pollner

Katalin Pecsi-Pollner

Christoph Heubner, Vize-Präsident des IAK

Christoph Heubner, Vize-Präsident des IAK

Performance der VW-Auszubildenden aus Deutschland und Polen

Performance der VW-Auszubildenden aus Deutschland und Polen

 

 

 

Kurzbericht und Fotos zur Veranstaltung "Die Geschichte hat lange Arme"

Katalin Pecsi-Pollner, ihre Ausstellung " ... zusammen bleiben ..." wird gerade in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt, und Eva Racz berichteten von dem wachsenden Antisemitismus und der immer schlimmer werdenden Diskriminierung der Roma im heutigen Ungarn. Katalin Pecsi-Pollner forderte die Zuhörerinnen und Zuhörer auf, sich gegen das Unrecht gegen Juden und Roma in Ungarn zu wehren.

Im Anschluss an die Veranstaltung führten Auszubildende von Volkswagen aus Deutschland und Polen eine Performance auf, die an die Auschwitz-Überlebende Rosa Ehrlich und den von ihr geäußerten Satz "Wenn es Gras gegeben hätte, hätten wir es gegessen" erinnerte. Die Performance war bereits in Kassel auf der diesjährigen dOCUMENTA uraufgeführt worden.

Die Ausstellung "... zusammen bleiben ..." ist aufgrund der großen Resonanz bis zum 30. September 2012 verlängert worden.