IAK :: Erinnern an gestern, Verantwortung für morgen

Stauffenbergstraße 13/14
10785 Berlin
Deutschland

Telefon:
Telefax:

URI: http://www.auschwitz.info/

Service-Navigation:
 
 
 
 
26.01.2016

Ausstellung: Lasst unsere Bilder nicht sterben! Felka Platek / Felix Nussbaum | Marian Turski und Klaus Staeck eröffnen

 
 
Titel der Einladung

Unterstützer und Veranstalter

 

Weitere Informationen

2016-01-26_einladung_neu.pdf
 

 

Atemlos und unmißverständlich sticht einer der letzten Sätze des Malers Felix Nussbaum in unsere Gegenwart und in alle Zukunft

Nie pozwólcie umrzeć naszym obrazom –
Lasst unsere Bilder nicht sterben –
Don‘t let our pictures die –
Felka Platek /
Felix Nussbaum



Aus Anlass der weltweiten Gedenkfeierlichkeiten zum 71. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz und zum 11. Internationalen Holocaust-Gedenktag zeigt das Internationale Auschwitz Komitee in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, dem Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz die Ausstellung

  • Lasst unsere Bilder nicht sterben!
    Felka Platek / Felix Nussbaum
  • Tagebuchtexte: Christoph Heubner
  • Zeichnungen: Petra Rosemann
  • Ausstellungsdesign: Karl Lehmann


Atemlos und unmißverständlich sticht einer der letzten Sätze des Malers Felix Nussbaum in unsere Gegenwart und in alle Zukunft:
„Wenn ich untergehe, laßt meine Bilder nicht sterben!“

Felix Nussbaum und seine Frau, die aus Warschau stammende polnisch-jüdische Malerin Felka Platek, wurden nach Jahren der Flucht, Demütigung und Verfolgung aus ihrem letzten Versteck in Brüssel 1944 nach Auschwitz deportiert: Dort verliert sich ihre Spur.

Unsere Ausstellung nähert sich ihrer beider Lebensgeschichten an, so wie es die polnische Schülerin Joanna Durkacz beim Betrachten ihres Werkes formuliert hat: „Die ganze Welt soll von diesen beiden Menschen und ihren Bildern wissen.“

Zur Eröffnung der Ausstellung durch den Grafiker Klaus Staeck und den Auschwitz-Überlebenden Marian Turski (Warschau) laden wir Sie herzlich ein.

  • Dienstag, 26. Januar 2016
  • 17.30 Uhr
  • Gedenkstätte Deutscher Widerstand
    Stauffenbergstraße 13-14, 10785 Berlin, zweite Etage, Saal B
  • Begrüßung: Prof. Dr. Johannes Tuchel
  • Grußwort: Marian Turski, Auschwitz-Überlebender
    Günter Saathoff, Vorstand Stiftung EVZ
    Sebastian Techen, Auszubildender der Volkswagen AG
  • Eröffnung: Klaus Staeck, Grafiker
  • Einführung: Christoph Heubner


Im Anschluss bitten wir zu einem kleinen Empfang.


Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Gedenkstätte Deutscher Widerstand (www.gdw-berlin.de) besucht werden:

  • Mo – Mi, Fr 9 – 18 Uhr
  • Do 9 – 20 Uhr
  • Sa, So und Feiertags 10 – 18 Uhr

  • Verkehrsverbindungen
    Bus M29 (bis Haltestelle „Gedenkstätte Deutscher Widerstand“) Bus M48 (bis Haltestelle „Kulturforum“, 5 Minuten Fußweg) U-Bahnstation Kurfürstenstraße (10 Minuten Fußweg)
    S- und U-Bahnstation Potsdamer Platz (10 Minuten Fußweg)