IAK :: Erinnern an gestern, Verantwortung für morgen

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Aktuelle Meldungen

 
 
13.07.2017

Bitte um Hilfe: Spurensuche

Das IAK erreichte eine Bitte um Unterstützung von Stijn Reurs:  ... Bitte um Hilfe: Spurensuche

 
 
IAK Signet
30.06.2017

Auschwitz-Überlebende fordern Europäischen Staatsakt anläßlich des Todes von Simone Veil

Auschwitz-Überlebende in aller Welt betrauern den Tod der französisch-jüdischen Auschwitz-Überlebenden Simone Veil, die ihnen und ihren ermordeten Angehörigen über viele Jahre eine Stimme gegeben hat.  ... Auschwitz-Überlebende fordern Europäischen Staatsakt anläßlich des Todes von Simone Veil

 
 
Simone Veil (Foto © Deutscher Bundestag / Siegfried Böker)
30.06.2017

Zum Tode von Simone Veil

Mit großer Wehmut und Dankbarkeit verabschiedet sich das Internationale Auschwitz Komitee von Simone Veil, der jüdisch-französischen Auschwitz-Überlebenden, die der Demokratie, Frankreich und Europa über viele Jahre ein Herz gegeben hat.  ... Zum Tode von Simone Veil

 
 
B in Kassel
26.06.2017

Die Hessenschau berichtete über die Einweihung des "B" in Kassel

Am 12. Juni 2017 wurde das "B" in Kassel eingeweiht. Der Hessische Rundfunk berichtete in der "Hessenschau".  ... Die Hessenschau berichtete über die Einweihung des "B" in Kassel

 
 
IAK Signet
24.06.2017

Auschwitz-Verfahren Neubrandenburg: Ablehnung der Richter wegen Befangenheit

Jetzt endlich wurde im Neubrandenburger Auschwitz-Prozess die Reißleine gezogen und dem Vorsitzenden Richter Kabisch und zwei weiteren Richtern der beteiligten Kammer die rote Karte der Befangenheit gezeigt. Für Auschwitz-Überlebende ist dies eine viel zu späte und bittere Erkenntnis der deutschen Justiz.  ... Auschwitz-Verfahren Neubrandenburg: Ablehnung der Richter wegen Befangenheit

 
 
Logo Auschwitz-Komitee Hamburg
21.06.2017

„Hildegard Hamm-Brücher Förderpreis für Demokratie lernen und erfahren 2017“ an Esther Bejarano verliehen

„Man muss sich klar sein, dass es wieder so weit kommen kann, wenn man nicht dagegen ankämpft.“  Esther Bejarano  in der Wiener Zeitung vom 24. November 2016  ... „Hildegard Hamm-Brücher Förderpreis für Demokratie lernen und erfahren 2017“ an Esther Bejarano verliehen

 
 
Das "B" in Kassel
13.06.2017

"Zeigen, was ist": Das "B" in der documenta-Stadt - Symbol des Widerstands und der Ermutigung

Am 12. Juni, dem Geburtstag von Anne Frank, wurde auf der Treppenstraße in Kassel die Erinnerungsskulptur des „B“ installiert, der umgedrehte Buchstabe aus der zynischen Lagerinschrift „ARBEIT MACHT FREI“ über dem Eingangstor in Auschwitz.  ... "Zeigen, was ist": Das "B" in der documenta-Stadt - Symbol des Widerstands und der Ermutigung

 
 
IAK Signet
30.05.2017

Neonazi-Prozess beim Koblenzer Landgericht: Kein wehrhafter, sondern ein zwerghafter Staat

Die Überlebenden der deutschen Konzentrations- und Vernichtungslager sind angesichts des unrühmlichen Endes des Koblenzer Neonazi-Prozesses enttäuscht und empört über die dort zu Tage getretene organisatorische Unfähigkeit des Rechtsstaates.  ... Neonazi-Prozess beim Koblenzer Landgericht: Kein wehrhafter, sondern ein zwerghafter Staat

 
 
documenta 14
23.05.2017

documenta 14:  „The Parthenon of books"

Mit dem "Parthenon of books" erinnert die argentinische Künstlerin Marta Minujin im Rahmen der documenta 14 an Schriftsteller, deren Werke verboten wurden und verboten werden. Sie will so ein Zeichen setzen gegen Verfolgung und Ausgrenzung von Menschen, das sich auch heute noch im Verbot von Texten und Büchern widerspiegelt.  ... documenta 14:  „The Parthenon of books"

 
 
IAK SIgnet
15.05.2017

Zum Asylantrag des Holocaustleugners Horst Mahler in Ungarn: Entsetzen

Mit Entsetzen und Empörung reagieren Überlebende des Holocausts in Ungarn auf die Nachricht, dass sich der Holocaustleugner Horst Mahler in Ungarn aufhält und womöglich den ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orbán um Asyl bitten will.  ... Zum Asylantrag des Holocaustleugners Horst Mahler in Ungarn: Entsetzen

 
 
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14.05.2017

Auschwitz-Prozess Zafke / Neubrandenburg: „Finsteres Relikt der deutschen Gerichtsbarkeit der fünfziger Jahre“

Das Landgericht in Neubrandenburg setzt in Sachen des dort geführten Auschwitz-Prozesses gegen den ehemaligen SS-Wachmann Hubert Zafke seine von Anbeginn an einseitige dem Angeklagten zugewandte Verhandlungsführung fort und teilt jetzt - ohne vorherige Information der Staatsanwaltschaft und der Nebenkläger - mit, dass dem Angeklagten in einem nach fünf Monaten endlich vorliegenden medizinischen Gutachten eine partielle Demenz und somit die Unfähigkeit, ein solches Verfahren zu bestreiten, bescheinigt werde.  ... Auschwitz-Prozess Zafke / Neubrandenburg: „Finsteres Relikt der deutschen Gerichtsbarkeit der fünfziger Jahre“

 
 
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06.05.2017

Rechtsextreme Vorfälle in der Bundeswehr: Holocaust-Überlebende sehen die Gespenster der Vergangenheit

Überlebende des Holocaust im Internationalen Auschwitz Komitee verfolgen die derzeitigen Nachrichten aus der Bundeswehr mit wachsender Unsicherheit und Empörung.  ... Rechtsextreme Vorfälle in der Bundeswehr: Holocaust-Überlebende sehen die Gespenster der Vergangenheit

 
 
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03.05.2017

Eine neue LEITKULTUR für die Bundeswehr

Nach den Jahren des Nationalsozialismus und den Verstrickungen deutscher Militärs in den mörderischen Hass des Nazi-Systems galt vielen Überlebenden des Holocaust die demokratische Neubesinnung und die Verankerung der Bundeswehr in einem demokratischen Deutschland als verlässliche Konstante eines deutschen Staates, dem sie vertrauen wollten. Umso befremdeter und aufgeschreckter reagieren sie auf die derzeitigen Nachrichten aus der Bundeswehr.  ... Eine neue LEITKULTUR für die Bundeswehr

 
 
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26.04.2017

Verbot der Zeugen Jehovas in Russland „schmerzlich und empörend“

Das Verbot der Zeugen Jehovas in Russland und dessen Bestätigung durch das oberste Gericht Russlands empfinden Überlebende der deutschen Konzentrations- und Vernichtungslager im Internationalen Auschwitz Komitee als schmerzliche und empörende Botschaft.  ... Verbot der Zeugen Jehovas in Russland „schmerzlich und empörend“

 
 
IAK Signet
23.04.2017

AfD-Parteitag und Wahlen in Europa: Überlebende wollen keine Hinwendung zur vergifteten Welt der europäischen Rechten erleben müssen

Mit Interesse und Anspannung beobachten Überlebende der deutschen Konzentrationslager die anstehenden Wahlen in Europa und den derzeitigen Parteitag der AfD. Sie verfolgen mit Bestürzung, wie sich aus dem Zentrum dieser deutschen Partei heraus ein immer geschlosseneres Welt- und Gesellschaftsbild herausschält, das in seinen dominanten rechtsextremen und völkischen Tonlagen von Demokratieverachtung und gesellschaftlichem Freund-Feind denken getragen wird.