IAK :: Erinnern an gestern, Verantwortung für morgen

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Aktion der Auszubildenden auf dem Wittenbergplatz © Kai-Uwe_Knoth

Internationaler Holocaust-Gedenktag 2014

Volkswagenauszubildende gedachten der Befreiung von Auschwitz-Birkenau

Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag gedachten Auszubildende der Volkswagen AG an der Erinnerungsstatute "to B remembered" des Internationalen Auschwitz Komitees (IAK) auf dem Wittenbergplatz in Berlin der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee. Vor dem "B" inszenierten sie eine Performance, die in dem Satz der Überlebenden mündete: Gleichgültigkeit tötet!

Auf dem Bild (von links): Mario Sorkalla (Zerspanungsmechaniker, Braunschweig), Hendrik Hoffmeister (Zerspanungsmechaniker, Salzgitter), Lutz Bensch (Mechatroniker, SITECH Wolfsburg), Karen Metzner (Industriekauffrau, Wolfsburg), Nina Trossen (Fachinformatikerin, Wolfsburg), Michelle Botzenhard (Fahrzeuglackiererin, Zwickau), Jaqueline Weber (sitzend, Verfahrensmechanikerin für Beschichtungstechnik, Zwickau), Daniel Richter (Fachkraft für Lagerlogistik, Hannover), Oliver Gröbke (Werkzeugmechaniker, Wolfsburg) mit Pascale Taube vom IAK.

Foto: Kai-Uwe Knoth

 
Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel bei seiner Dankesrede © Boris Buchholz
Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel bei seiner Dankesrede © Boris Buchholz 

 

Das IAK verleiht die "Gabe der Erinnerung" an Sigmar Gabriel

Sigmar Gabriel widmet das "B" all denen, die sich heute gegen Neonazis engagieren

In einem feierlichen Akt im Berliner Willy-Brandt-Haus verlieh das Internationale Auschwitz Komitee am Internationalen Holocaust Gedenktag 2014 das "B", die "Gabe der Erinnerung", an den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel.

Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des IAK, erklärte in seiner Würdigung des Preisträgers: "Schon als junger Mensch motivierte Sigmar Gabriel andere Jugendliche, sich im Rahmen von Gedenkstättenfahrten mit der Geschichte von Auschwitz auseinanderzusetzen. In seiner politischen Arbeit ist ihm das Engagement gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus ein wichtiges Anliegen. Darüber hinaus hat er seine persönliche Betroffenheit angesichts der eigenen Familiengeschichte in berührender Weise öffentlich gemacht und so zu offenen Gesprächen zwischen den Generationen beigetragen.“

Sigmar Gabriel wies in seiner Dankesrede auf all jene Menschen hin, die sich heute aktiv gegen Neonazis und rechtsextremes Gedankengut stellen. Er widme sein "B" diesen mutigen Bürgerinnen und Bürgern.

 

 

Bilder von der Verleihungsveranstaltung

 

Sigmar Gabriel mit Christoph Heubner (vorne links), Führungskräften und Auszubildenden von Volkswagen (© Kai-Uwe Knoth)
Sigmar Gabriel mit Christoph Heubner (vorne links), Führungskräften und Auszubildenden von Volkswagen (© Kai-Uwe Knoth)
 
Sigmar Gabriel, Christoph Heubner (links), VW-Auszubildende (© Kai-Uwe Knoth)
Sigmar Gabriel, Christoph Heubner (links), VW-Auszubildende (© Kai-Uwe Knoth)
 
Juri Elperin (© Boris Buchholz)
Juri Elperin (© Boris Buchholz)
 
Juri Elperin im Gespräch mit SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi (© Boris Buchholz)
Juri Elperin im Gespräch mit SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi (© Boris Buchholz)
 
Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des IAK (© Boris Buchholz)
Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des IAK (© Boris Buchholz)
 
SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi (© Boris Buchholz)
SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi (© Boris Buchholz)
 
Sigmar Gabriel spricht mit den Auszubildenden (© Boris Buchholz)
Sigmar Gabriel spricht mit den Auszubildenden (© Boris Buchholz)
 
Michéle Deodat, die Künstlerin (© Boris Buchholz)
Michéle Deodat, die Künstlerin (© Boris Buchholz)