IAK :: Erinnern an gestern, Verantwortung für morgen

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Aktuelle Meldungen

 
 
IAK Signet
03.08.2020

Brutale Attacke in Erfurt, zwölf Angeklagte frei: Internationales Auschwitz Komitee fordert Verbot von "Der dritte Weg"

Zur derzeitigen Situation der rechtsextremen Bewegung "Der dritte Weg" in Erfurt und der empörenden Freilassung von zwölf Verdächtigungen des "dritten Weges" nach einer brutalen Attacke gegen drei Männer aus Guinea vor einer Immobilie der Nazi-Truppe betonte während eines Aufenthaltes in der Gedenkstätte Auschwitz Christoph Heubner, der Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees:  ... Brutale Attacke in Erfurt, zwölf Angeklagte frei: Internationales Auschwitz Komitee fordert Verbot von "Der dritte Weg"

 
 
IAK Signet
01.08.2020

Hochrangige Delegation besucht die Gedenkstätte: Auschwitz bleibt auf der Tagesordnung der Welt

Zum Besuch der gemeinsamen Delegation von Prof. Heinrich Bedford-Strohm, Dr. Irmgard Schwaetzer (EKD), Dr. Joseph Schuster (Zentralrat der Juden in Deutschland) und Romani Rose (Zentralrat Deutscher Sinti und Roma) in Auschwitz betonte in Oswiecim Christoph Heubner, der Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees, der die Delegation bei ihrem Besuch in Oswiecim/Auschwitz begleiten wird:  ... Hochrangige Delegation besucht die Gedenkstätte: Auschwitz bleibt auf der Tagesordnung der Welt

 
 
IAK Signet
30.07.2020

Immobilienkäufe: Rechtsextreme und Neo-Nazis dürfen ihre Stützpunkte nicht ausbauen können

Zu Presseberichten über weiter zunehmende Immobilienkäufe durch Neo-Nazis in Deutschland und die dazu bekannt gewordenen Sorgen von Verfassungsschützern in Sachsen und Brandenburg betonte Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees:  ... Immobilienkäufe: Rechtsextreme und Neo-Nazis dürfen ihre Stützpunkte nicht ausbauen können

 
 
Marian Turski © Boris Buchholz
29.07.2020

Marian Turski schreibt an Mark Zuckerberg: "Auschwitz ist nicht vom Himmel gefallen"

Hass-Posts und Holocaust-Leugnung dürfen nicht länger auf Facebook geduldet werden, findet Marian Turski, Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees. Im Rahmen einer Aktion der Jewish Claims Conference und von Holocaust-Überlebenden wendet er sich in einem offenen Brief direkt an Mark Zuckerberg, den Chef von Facebook. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" veröffentlichte den Brief.  ... Marian Turski schreibt an Mark Zuckerberg: "Auschwitz ist nicht vom Himmel gefallen"

 
 
 
IAK Signet
23.07.2020

Stutthof-Prozess: Fassungslosigkeit und Empörung

Zum Ausgang des Hamburger Stutthof-Prozesses betonte Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees in Berlin:  ... Stutthof-Prozess: Fassungslosigkeit und Empörung

 
 
IAK SIgnet
23.06.2020

Ein guter Tag für die Demokratie: Die Neonazigruppe „Nordadler“ ist verboten, die Identitäre Bewegung als „gesichert rechtsextrem“ festgestellt

Zur Entscheidung des Bundesinnenministers, die Gruppe "Nordadler" zu verbieten, und zur Entscheidung des Berliner Verwaltungsgerichtes bezüglich der Identitären Bewegung betonte in Berlin Christoph Heubner, der Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees:  ... Ein guter Tag für die Demokratie: Die Neonazigruppe „Nordadler“ ist verboten, die Identitäre Bewegung als „gesichert rechtsextrem“ festgestellt

 
 
IAK Signet
19.06.2020

Rote Winkel auf Facebook: Donald Trump handelt schäbig und geschichtslos

Zur Nutzung des KZ-Kennzeichens des roten Winkels durch das Wahlkampfteam des US-Präsidenten und die anschließende Sperrung durch Facebook betonte in Berlin Christoph Heubner, der Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees:  ... Rote Winkel auf Facebook: Donald Trump handelt schäbig und geschichtslos

 
 
IAK Signet
13.06.2020

Gedenken an die Häftlinge des ersten Transports nach Auschwitz: Erinnern daran, in welchem Inferno Rassismus und Antisemitismus enden können

"Ihr seid hier nicht in ein Sanatorium gekommen, sondern in ein deutsches Konzentrationslager, aus dem es keinen anderen Ausweg gibt als durch den Schornstein des Krematoriums." SS-Lagerführer Fritzsch am 14. Juni 1940 in Auschwitz  ... Gedenken an die Häftlinge des ersten Transports nach Auschwitz: Erinnern daran, in welchem Inferno Rassismus und Antisemitismus enden können

 
 
IAK Signet
03.06.2020

Mark Zuckerberg geistert blind in einer Welt voller rassistischem und antisemitischem Hass, dreisten populistischen Lügen und rechtsextremen Verschwörungstheorien herum

Zu den Äußerungen Mark Zuckerbergs bezüglich des Konfliktes zwischen Twitter und dem amerikanischen Präsidenten und der Kennzeichnung von antisemitischen und gewaltverherrlichenden Auftritten bei facebook selbst betonte in Berlin Christoph Heubner, der Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees:  ... Mark Zuckerberg geistert blind in einer Welt voller rassistischem und antisemitischem Hass, dreisten populistischen Lügen und rechtsextremen Verschwörungstheorien herum

 
 
THE EUPHORIA OF BEING von Réka Szabó
22.05.2020

Der Film "The Euphoria of Being" mit Eva Fahidi gewinnt in München den Publikumspreis

In dem ungarischen Film "The Euphoria of Being" trifft die ungarisch-jüdische Auschwitz-Überlebende Eva Fahidi auf ihr Alter Ego, die junge Tänzerin Emese Cuhorka: In einem zutiefst berührenden Prozess der Annäherung, des Gesprächs, der gemeinsamen Bewegung und des Tanzes schildert die 94-jährige Eva Fahidi ihre Erinnerungen an ihre ermordeten Familienangehörigen und die Schreckenserlebnisse in Auschwitz und im Zwangsarbeiterlager Münchmühle bei Allendorf in Hessen: Ein im wahrsten Sinnes des Wortes bewegender Prozess der Erinnerung, der Zuschauer in aller Welt berührt und fast atemlos...  ... Der Film "The Euphoria of Being" mit Eva Fahidi gewinnt in München den Publikumspreis

 
 
IAK Signet
19.05.2020

Armbinden, Judensterne, Auschwitz-Hinweise: Irrlichternde Vergleiche auf „Hygiene-Demonstrationen“ sind empörend und falsch

Zunehmend verstört sehen sich Überlebende des Holocaust mit Bildern von sogenannten Hygiene-Demonstrationen konfrontiert, auf denen Demonstrantinnen und Demonstranten nazistische Symbole und Inhalte zur Beschreibung ihrer angeblichen aktuellen Verfolgungssituation heranziehen. Die in Freiburg gezeigte Aufschrift  "IMPFEN MACHT FREI", die Parallelen zwischen der eigenen Lebenssituation und der Situation in Auschwitz nebst dem Todestor mit der Aufschrift "ARBEIT MACHT FREI" ziehen soll, ist wahnwitzig. Ebenso die bei Demonstrationen gezogene Verbindung zu den Verbrechen des SS-Arztes Josef...  ... Armbinden, Judensterne, Auschwitz-Hinweise: Irrlichternde Vergleiche auf „Hygiene-Demonstrationen“ sind empörend und falsch

 
 
IAK Signet
11.05.2020

Antisemitische Verschwörungstheorien nehmen in der Debatte um die Corona-Pandemie zu: „Wieder einmal soll der Jude schuld sein“

Zu der Zunahme antisemitischer Verschwörungstheorien im Rahmen der Debatte um die Corona-Pandemie betonte in Berlin Christoph Heubner, der Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees:  ... Antisemitische Verschwörungstheorien nehmen in der Debatte um die Corona-Pandemie zu: „Wieder einmal soll der Jude schuld sein“

 
 
Dorata Flug © Boris Buchholz
07.05.2020

Die Auschwitz-Überlebende Dorota Flug ist tot: Sie vertraute darauf, dass die Menschen in Deutschland aus dem Wissen um die eigene Verantwortung ein realistisches und dankbares Bewusstsein ihrer Befreiung entwickeln würden

Wieder beklagen Auschwitz-Überlebende in aller Welt mit Wehmut und Trauer den Tod einer ihrer Weggefährtinnen, der Zeitzeugin und lebensklugen Freundin und Leidensgenossin Dorota Flug, die am 1. Mai, im Alter von 94 Jahren, wenige Tage vor dem weltweiten Gedenktag zum 8. Mai 1945, in Jerusalem gestorben ist. Die Menschen in Deutschland haben ihr gerade in diesen Gedenktagen zum 8. Mai viel zu verdanken.  ... Die Auschwitz-Überlebende Dorota Flug ist tot: Sie vertraute darauf, dass die Menschen in Deutschland aus dem Wissen um die eigene Verantwortung ein realistisches und dankbares Bewusstsein ihrer Befreiung entwickeln würden

 
 
Internationales Dokumentarfilmfestival München
06.05.2020

6. Mai 2020: Eröffnungsfilm des Münchener Dokumentarfilmfestivals: Eva Fahidi, Auschwitz-Überlebende aus Budapest: "Die Euphorie des Seins"

Seit 1985 gibt es das mittlerweile weltweit renommierte Münchener Dokumentarfilmfestival. 121 Filme aus 42 Ländern werden in diesem Jahr vom 6. bis zum 24. Mai bei dessen 35. Ausgabe zu sehen sein – im Streaming via Internet, wo auch Karten für die jeweiligen Aufführungen gelöst werden können.