IAK :: Erinnern an gestern, Verantwortung für morgen

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06.09.2020

Mit dem Rad: "Nie wieder"-Tour – eine Aktion gegen das Vergessen

Am 6. September 2020 lädt Fahrradenthusiast Martin Krick zur Gedenkfahrt für Gabriele Schwarz ein: Das 5-jährige Mädchen wurde 1943 nach Auschwitz deportiert und ermordet. Die Fahrt beginnt in Stiefenhofen und führt bis Ichenhausen – 140 Kilometer ist sie lang. "Mit der 'Nie wieder'-Tour soll ihrer und aller anderen Opfer der Shoa gedacht werden", erklärt der Organisator: "Sie soll eine Mahnung sein, dass ein solches Unrecht nie wieder geschehen darf."  ... Mit dem Rad: "Nie wieder"-Tour – eine Aktion gegen das Vergessen

 
 
Christoph Heubner in Auschwitz-Birkenau © Boris Buchholz
16.08.2020

Von Auschwitz erzählen: Die Ära der Nachgeborenen

Das Jüdische Museum Frankfurt/Main und das Hessische Literaturforum laden zu Buchvorstellung und Gespräch mit Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des IAK, und Dr. Werner Hanak, dem stellvertretenden Direktor des Jüdischen Museums, ein.  ... Von Auschwitz erzählen: Die Ära der Nachgeborenen

 
 
Das Buch-Cover von "Ich sehe Hunde, die an der Leine reißen"
22.06.2020

Online-Lesung mit Christoph Heubner: „Ich sehe Hunde, die an der Leine reißen“

Der Verein "Gegen Vergessen – Für Demokratie" lädt am Montag, 22. Juni 2020, um 18 Uhr zu einer Online-Lesung mit Christoph Heubner, dem Exekutiv-Vizepräsidenten des Internationalen Auschwitz Komitees ein.  ... Online-Lesung mit Christoph Heubner: „Ich sehe Hunde, die an der Leine reißen“

 
 
IAK Signet
14.06.2020

Einladung zur Gedenkveranstaltung: 80. Jahrestag des 1. Transportes polnischer Bürger nach Auschwitz

"Ihr seid hier nicht in ein Sanatorium gekommen, sondern in ein deutsches Konzentrationslager, aus dem es keinen anderen Ausweg gibt als durch den Schornstein des Krematoriums." SS-Lagerführer Fritzsch am 14. Juni 1940 in Auschwitz  ... Einladung zur Gedenkveranstaltung: 80. Jahrestag des 1. Transportes polnischer Bürger nach Auschwitz

 
 
IAK Signet
01.06.2020

Erster Jahrestag der Ermordung von Walter Lübcke: Symbolische Straßenumbenennung der Sigismundstraße in Walter-Lübcke-Straße am Pfingstmontag

Am 2. Juni jährt sich zum ersten Mal die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke: Sein Tod steht in einer Reihe rechtsextremer Gewalttaten, die – nicht nur in Deutschland – den weltweit zunehmenden Hass und die mörderische Gewaltbereitschaft von Neonazis und Rechtsextremen dokumentieren.  ... Erster Jahrestag der Ermordung von Walter Lübcke: Symbolische Straßenumbenennung der Sigismundstraße in Walter-Lübcke-Straße am Pfingstmontag

 
 
Christoph Heubner © Boris Buchholz
06.02.2020

Detmold: Lesung und Begegnung – 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz: „Ich sehe Hunde, die an der Leine reißen“

Christoph Heubner, Schriftsteller und Exekutiv Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees liest aus seinem Buch „Ich sehe Hunde, die an der Leine reißen“ und freut sich anschließend auf einen gemeinsamen Austausch.  ... Detmold: Lesung und Begegnung – 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz: „Ich sehe Hunde, die an der Leine reißen“

 
 
Cove des Buches "Ich sehe Hunde, die an der Leine reißen"
05.02.2020

Kassel: Christoph Heubner liest aus seinem Buch "Ich sehe Hunde, die an der Leine reißen"

Gerade im 75. Jahr nach der Befreiung von Auschwitz stellen sich viele Menschen immer wieder die Frage, wie wir bestehen werden, wenn es keine Zeitzeugen von Auschwitz mehr gibt. In seinem kürzlich im Steidl Verlag erschienenen Buch "Ich sehe Hunde, die an der Leine reißen" hat der Schriftsteller und Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees Christoph Heubner Berichte und Erinnerungen von Auschwitz-Überlebenden aufgenommen und in die Literatur getragen, damit diese Stimmen uns jetzt und in der Zukunft nicht verloren gehen.  ... Kassel: Christoph Heubner liest aus seinem Buch "Ich sehe Hunde, die an der Leine reißen"

 
 
 
Cover "Leben mit Auschwitz"
27.01.2020

Buchvorstellung: "Leben mit Auschwitz. Momente der Geschichte und Erfahrungen der Dritten Generation"

Am 27. Januar 2020 jährt sich die Befreiung des KZ Auschwitz zum 75. Mal. Am Abend des Gedenktages lädt die Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin und Brandenburg e.V. zur Vorstellung des neuen Buches von Andrea von Treuenfeld ein:  ... Buchvorstellung: "Leben mit Auschwitz. Momente der Geschichte und Erfahrungen der Dritten Generation"

 
 
Einladung Kuratorenführung
27.01.2020

Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „Geboren in Auschwitz“

Am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz laden die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und das Internationale Auschwitz Komitee zur Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „Geboren in Auschwitz“ ein.  ... Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „Geboren in Auschwitz“

 
 
 
UNESCO Signet
22.01.2020

UNESCO-Konferenz "Auschwitz-Birkenau: 75 ans après" in Paris

Bei der Veranstaltung der UNESCO am 22. Januar 2020 in Paris spricht der Auschwitz-Überlebende und IAK-Vizepräsident Marian Turski.  ... UNESCO-Konferenz "Auschwitz-Birkenau: 75 ans après" in Paris

 
 
Foto aus der Einladung
21.01.2020

Holocaust-Gedenktag in Wolfsburg

Zum vierten Mal lädt die Stadt Wolfsburg am 21. Januar zum Holocaust-Gedenktag ein. Aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz und des Internationalen Gedenktages für die Opfer des Holocaust am 27. Januar wird es in Kooperation mit dem Internationalen Auschwitz Komitee sowie dem Hallenbad – Kultur am Schachtweg, dem Wolfsburger Verein Erinnerung und Zukunft und dem Verein zur Förderung der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz einen künstlerischen Abend des Gedenkens geben.  ... Holocaust-Gedenktag in Wolfsburg

 
 
Einladung "Aussortierte"
19.01.2020

Veranstaltung in Hamburg: Aussortierte – Auf dieser schiefen Ebene gab es kein Halten. NS-"Euthanasie" und ihre Folgen

Das Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V. lädt zur Gedenk-Veranstaltung 75 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945 ein.  ... Veranstaltung in Hamburg: Aussortierte – Auf dieser schiefen Ebene gab es kein Halten. NS-"Euthanasie" und ihre Folgen

 
 
Neue Dauerausstellung 2020 © GHWK Berlin, Foto: Svea Hammerle
19.01.2020

Eröffnung der neuen Dauerausstellung im Haus der Wannsee-Konferenz

Am 20. Januar 1942 beschlossen 15 Naziführer den Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden, die sogenannte „Endlösung“. Im Jahr des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz wird die Dauerausstellung eingeweiht.