IAK :: Erinnern an gestern, Verantwortung für morgen

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Aktuell

Herzlich willkommen beim Internationalen Auschwitz Komitee

Das Internationale Auschwitz Komitee ist ein Zusammenschluss von Auschwitz-Überlebenden und ihren Organisationen. Im Internationalen Auschwitz Komitee sind Organisationen, Stiftungen und Holocaust-Überlebende aus 19 Ländern vereinigt. Die Geschäftsstelle des IAK ist in Berlin angesiedelt. Der amtierende Präsdient des IAK ist Roman Kent, der nach dem Holocaust in die USA emigrierte.

 
Die Werte der EU sind in Frage gestellt

Kommentar zum Anschlag im jüdischen Museum Brüssel

Das andere Gesicht Europas

"Wer versteht, dass jeder Anschlag, jede Attacke auf jüdisches Leben in europäischen Ländern ein Angriff auf die demokratischen Grundrechte und die Sicherheit aller Europäer ist? Dass nach der Wahl Europa nach rechts gerutscht ist und Biedermänner, die bei anderen Gelegenheiten Brandstifter-Reden halten, im europäischen Parlament eine Bühne finden werden, passt ins Bild."  Mehr lesen

Zu den Pressemitteilungen des IAK

Aktuell

Die Pressemitteilungen des IAK

  • 9.7.2014: Presseinladung zur Eröffnung „Zaunausstellung für Felix Nussbaum und Felka Platek“  Mehr lesen
  • 1.7.2014: Bundeskanzlerin Merkel trifft VW-Auszubildende, die als Freiwillige in Auschwitz arbeiteten  Mehr lesen
  • 6.6.2014: Überlebende gedenken D-Day: „Die Alliierten waren unsere einzige und letzte Hoffnung“  Mehr lesen
 
Die Gruppe Auszubildender aus Polen und Deutschland gedachten dem ersten Transport ungarischer Juden nach Auschwitz am 16.5.1944.

16.5.1944: Erster Transport ungarischer Juden

Aktion von Auszubildenden aus Polen und Deutschland in Auschwitz-Birkenau

3818 Menschen umfasste der erste Transport jüdischer Familien aus Ungarn nach Auschwitz. Deutsche und polnische Volkswagen-Auszubildende und Berufsschüler aus Polen gedachten gemeinsam der Menschen, die am 16. Mai fast alle direkt in die Gaskammern getrieben worden waren. Mehr lesen

Website find-felka-find-felix.info

Zaunausstellung in Berlin am 11.7.2014 eröffnet

Im Gedenken an Felix Nussbaum und Felka Platek

Gegenüber vom Berliner Holocaust-Mahnmal haben deutsche und polnische junge Menschen eine Zaunausstellung im Gedenken an das Künstlerehepaar Felka Platek und Felix Nussbaum eröffnet.  Mehr Lesen
Die Geschichte von Felka und Felix erzählt Christoph Heubner seit Dezember 2013 auf www.find.felka-find-felix.info.  Mehr Lesen

 
"B" in Brüssel © Europäisches Parlament

"B": Es steht jetzt in Brüssel

"B" vor dem Europäischen Parlament | "Gabe der Erinnerung" für Martin Schulz

Am 30. Januar enthüllte der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, die Skulptur des IAK in der Brüsseler Innenstadt. Nach der Enthüllung des fünfeinhalb Tonnen schweren "B"s überreichten seitens des IAK Exekutiv-Vizepräsident Christoph Heubner und Henri Goldberg, Vizepräsident und Präsident der Fondation Auschwitz, die "Gabe der Erinnerung" an Martin Schulz. Mehr lesen

Nyamata Memorial Site, skulls. Nyamata, Rwanda | © Fanny Schertzer

20 Jahre nach Ruanda

Das erneute elementare Versagen der Welt

Die Überlebenden von Auschwitz empfinden tiefes Mitgefühl und Solidarität mit den Opfern des Genozids in Ruanda vor 20 Jahren. „Jeden Abend lieferte das Fernsehen die Bilder der Massaker in die Wohnzimmer der Welt, die weiterhin schwieg und ebenso untätig blieb wie in Auschwitz." Mehr lesen

 
Ban Ki-moon in Auschwitz-Birkenau © Bernd Oertwig / Internationales Auschwitz Komitee

18.11.2013: Ban Ki-moon besuchte Auschwitz-Birkenau

Zeichen gegen Intoleranz und Rassismus: "Jede Person zählt"

Am Montag dem 18.11. besuchte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees erklärte: "Auschwitz liegt wie ein Vergrößerungsglas über der Welt, das zeigt, wo Rassismus und Intoleranz enden, wenn sich Gesellschaften nicht wehren." Mehr lesen

Bundespräsident Joachim Gauck

Grußwort von Bundespräsident Joachim Gauck

"Ich sage für mein Land: Ja, wir werden sprechen."

"Der Verlust der Zeugen ist schwer zu ertragen ... Wir bringen unsere Entschlossenheit zum Ausdruck: Wir werden nicht aufhören, mitzuleiden, mitzufühlen, zu trauern; nicht aufhören, an der Seite des Staates Israel zu stehen; nicht aufhören auch, in Deutschland und Europa wachsam und entschlossen zu sein."  Mehr lesen 

 
Roman Kent, President of the International Auschwitz Committee © Boris Buchholz

Roman Kent, Auschwitz-Überlebender und IAK-Präsident

Verfolgung von Naziverbrechen – eine unmißverständliche Warnung

Eine Verjährung für die ungeheuren Naziverbrechen gegen die Menschlichkeit – das darf es niemals geben. Jeder Beteiligte muss zur Rechenschaft gezogen werden. Kein Täter darf davonkommen. Auch wer sich jahrelang vor der Justiz verstecken konnte, soll nie die Gewissheit haben, bis zum Ende des Lebens unbehelligt und unerkannt zu bleiben. 
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Teilnehmer der Pressekonferenz Januar 2009

Im Wortlaut: Das Vermächtnis der Überlebenden

Erinnerung bewahren – authentische Orte erhalten – Verantwortung übernehmen

25. Januar 2009: Überlebende der deutschen Konzentrationslager beschließen 2009 als Ergebnis einer internationalen Konferenz in Berlin das "Vermächtnis der Überlebenden". Wir dokumentieren das Zeitdokument im Wortlaut:  Mehr Lesen