IAK :: Erinnern an gestern, Verantwortung für morgen

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Aktuell

Herzlich willkommen beim Internationalen Auschwitz Komitee

Das Internationale Auschwitz Komitee ist ein Zusammenschluss von Auschwitz-Überlebenden und ihren Organisationen. Im Internationalen Auschwitz Komitee sind Organisationen, Stiftungen und Holocaust-Überlebende aus 19 Ländern vereinigt. Die Geschäftsstelle des IAK ist in Berlin angesiedelt. Der amtierende Präsdient des IAK ist Roman Kent, der nach dem Holocaust in die USA emigrierte.

 
Hans Koschnick © Heinz-Josef Lücking

Zum Tod von Hans Koschnick

Hans Koschnick gehörte zu den Deutschen, die den Überlebenden überhaupt erst das Vertrauen in die deutsche Demokratie ermöglichten

Mit Trauer und Wehmut hören die Überlebenden der deutschen Konzentrationslager im Internationalen Auschwitz Komitee vom Tode ihres Freundes und jahrzehntelangen Gesprächspartners Hans Koschnick. Christoph Heubner: "Besonders am Herzen lag ihm die Arbeit der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz, die in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen feiert. Die Verständigung zwischen Deutschen und Polen war ihm ein wesentliches Bedürfnis." Mehr lesen

Wahl-Grafik März 2016

Landtagswahlen März 2016

Rechtspopulismus krachend nach Deutschland zurückgekehrt

Überlebende der deutschen Konzentrations- und Vernichtungslager sehen die aktuellen Wahlerfolge der AfD in Deutschland vor allem als Weckruf nicht nur für die deutsche sondern auch für die europäischen Gesellschaften, in denen nationale Abschottung und simple Parolen zu ähnlichen Ergebnissen geführt haben. Mehr lesen

 
Imre Kertesz

Zum Tod von Imre Kertesz

Mit grenzenlosem Schmerz und völliger Klarheit

Imre Kertesz war eine große und präzise Stimme der Auschwitz-Überlebenden und eine nicht verstummende Stimme all der jüdischen Menschen, die in Auschwitz geblieben sind. Seine Erinnerungen, die er in die Gegenwart und Zukunft aller Menschen formuliert hat, beschreiben ohne Pathos, aber mit grenzenlosem Schmerz und völliger Klarheit, wozu der Mensch in Auschwitz fähig war und wozu er fähig bleibt. Mehr lesen

Teaser Auschwitz-Prozesse

Täter vor Gericht

Prozesse sind eine Chance

Auschwitz-Prozesse sind für Deutschland und die Deutschen keine Bedrohung, sondern immer eine Chance. Das haben die Erfahrungen aus den Prozessen in Lüneburg und Detmold mehr als deutlich werden lassen. In Neubrandenburg sind die Richter bei der Vorbereitung des Prozesses bisher jeden Beweis für einen verantwortungsbewussten Umgang mit den Auschwitz-Überlebenden als Zeugen und Nebenkläger schuldig geblieben. Mehr lesen

 
Signet Internationale Jugendbegegnungsstätte

1986 – 2016

Jubiläumsjahr: Die Internationale Jugendbegegnungstätte Oswiecim / Auschwitz wird 30 Jahre alt

Die ersten Pläne für eine Jugendbegegnungstätte in Oswiecim entstanden schon in den 1970er Jahren. Es dauerte bis 1986 bis die IJBS ihre Türen für Jugendliche aus aller Welt öffnen konnte. Heute ist das Haus ein Ort der deutsch-polnischen und der internationalen Begegnung. So wie es im Slogan des Hauses ausgedrückt wird. A house to live. A Place to learn. Mehr lesen

Foto Papst-Audienz im Januar 2015

Weltjugendtag der katholischen Kirche 2016 in Krakau

Auschwitz-Überlebende laden Papst ein, gemeinsam mit ihm und jungen Menschen aus aller Welt Auschwitz zu besuchen

In einem Brief an Papst Franziskus laden Auschwitz-Überlebende ihn und junge Menschen anlässlich des Weltjugendtages 2016 in Krakau zum gemeinsamen Gedenken nach Auschwitz ein. Im Januar diesen Jahres gewährte Papst Franziskus einer Gruppe von Auschwitz-Überlebenden und Jugendlichen eine Audienz in Rom. An diese Begegnung – die Überlebenden übergaben bei diesem Treffen dem Papst das "B", die Skulptur des IAK – knüpft der Brief an.  Mehr lesen

 
Roman Kent, President of the International Auschwitz Committee © Boris Buchholz

Roman Kent, Auschwitz-Überlebender und IAK-Präsident

Verfolgung von Naziverbrechen – eine unmißverständliche Warnung

Eine Verjährung für die ungeheuren Naziverbrechen gegen die Menschlichkeit – das darf es niemals geben. Jeder Beteiligte muss zur Rechenschaft gezogen werden. Kein Täter darf davonkommen. Auch wer sich jahrelang vor der Justiz verstecken konnte, soll nie die Gewissheit haben, bis zum Ende des Lebens unbehelligt und unerkannt zu bleiben. 
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Teilnehmer der Pressekonferenz Januar 2009

Im Wortlaut: Das Vermächtnis der Überlebenden

Erinnerung bewahren – authentische Orte erhalten – Verantwortung übernehmen

25. Januar 2009: Überlebende der deutschen Konzentrationslager beschließen 2009 als Ergebnis einer internationalen Konferenz in Berlin das "Vermächtnis der Überlebenden". Wir dokumentieren das Zeitdokument im Wortlaut:  Mehr Lesen