IAK :: Erinnern an gestern, Verantwortung für morgen

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Aktuell

Herzlich willkommen beim Internationalen Auschwitz Komitee

Das Internationale Auschwitz Komitee ist ein Zusammenschluss von Auschwitz-Überlebenden und ihren Organisationen. Im Internationalen Auschwitz Komitee sind Organisationen, Stiftungen und Holocaust-Überlebende aus 19 Ländern vereinigt. Die Geschäftsstelle des IAK ist in Berlin angesiedelt. Der amtierende Präsdient des IAK ist Roman Kent, der nach dem Holocaust in die USA emigrierte.

 
Nyamata Memorial Site, skulls. Nyamata, Rwanda | © Fanny Schertzer

20 Jahre nach Ruanda

Das erneute elementare Versagen der Welt

Die Überlebenden von Auschwitz empfinden tiefes Mitgefühl und Solidarität mit den Opfern des Genozids in Ruanda vor 20 Jahren. „Jeden Abend lieferte das Fernsehen die Bilder der Massaker in die Wohnzimmer der Welt, die weiterhin schwieg und ebenso untätig blieb wie in Auschwitz." Mehr lesen

Website find-felka-find-felix.info

Kunstaktion: Find Felka! Find Felix!

Zwei Kinder, zwei Liebende, zwei Opfer

Ein Mädchen und ein Junge. Beide sind sehr begabt. Sie zeichnen gern. Noch kennen sie sich nicht. Später werden sie einander in einer großen Stadt in Deutschland begegnen. Und sich lieben. Aber ihnen bleibt wenig Zeit, glücklich zu sein. Sie werden sich verstecken müssen und man wird sie jagen. Bis zum Ende. In A. Warum?  Mehr Lesen 

 
"B" in Brüssel © Europäisches Parlament

"B": Es steht jetzt in Brüssel

"B" vor dem Europäischen Parlament | "Gabe der Erinnerung" für Martin Schulz

Am 30. Januar enthüllte der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, die Skulptur des IAK in der Brüsseler Innenstadt. Nach der Enthüllung des fünfeinhalb Tonnen schweren "B"s überreichten seitens des IAK Exekutiv-Vizepräsident Christoph Heubner und Henri Goldberg, Vizepräsident und Präsident der Fondation Auschwitz, die "Gabe der Erinnerung" an Martin Schulz. Mehr lesen

Sigmar Gabriel erhält das "B" des IAK (© Boris Buchholz)

IAK verleiht das "B" an Sigmar Gabriel

Sich gegen Rechtsextremismus engagieren

In einem feierlichen Akt im Berliner Willy-Brandt-Haus verlieh das Internationale Auschwitz Komitee am Internationalen Holocaust Gedenktag 2014 das "B", die "Gabe der Erinnerung", an den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel. Sigmar Gabriel wies in seiner Dankesrede auf all jene Menschen hin, die sich heute aktiv gegen Neonazis und rechtsextremes Gedankengut stellen. Er widme sein "B" diesen mutigen Bürgerinnen und Bürgern. Mehr Lesen

 
Ban Ki-moon in Auschwitz-Birkenau © Bernd Oertwig / Internationales Auschwitz Komitee

18.11.2013: Ban Ki-moon besuchte Auschwitz-Birkenau

Zeichen gegen Intoleranz und Rassismus: "Jede Person zählt"

Am Montag dem 18.11. besuchte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees erklärte: "Auschwitz liegt wie ein Vergrößerungsglas über der Welt, das zeigt, wo Rassismus und Intoleranz enden, wenn sich Gesellschaften nicht wehren." Mehr lesen

Bundespräsident Joachim Gauck

Grußwort von Bundespräsident Joachim Gauck

"Ich sage für mein Land: Ja, wir werden sprechen."

"Der Verlust der Zeugen ist schwer zu ertragen ... Wir bringen unsere Entschlossenheit zum Ausdruck: Wir werden nicht aufhören, mitzuleiden, mitzufühlen, zu trauern; nicht aufhören, an der Seite des Staates Israel zu stehen; nicht aufhören auch, in Deutschland und Europa wachsam und entschlossen zu sein."  Mehr lesen 

 
Roman Kent, President of the International Auschwitz Committee © Boris Buchholz

Roman Kent, Auschwitz-Überlebender und IAK-Präsident

Verfolgung von Naziverbrechen – eine unmißverständliche Warnung

Eine Verjährung für die ungeheuren Naziverbrechen gegen die Menschlichkeit – das darf es niemals geben. Jeder Beteiligte muss zur Rechenschaft gezogen werden. Kein Täter darf davonkommen. Auch wer sich jahrelang vor der Justiz verstecken konnte, soll nie die Gewissheit haben, bis zum Ende des Lebens unbehelligt und unerkannt zu bleiben. 
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Teilnehmer der Pressekonferenz Januar 2009

Im Wortlaut: Das Vermächtnis der Überlebenden

Erinnerung bewahren – authentische Orte erhalten – Verantwortung übernehmen

25. Januar 2009: Überlebende der deutschen Konzentrationslager beschließen 2009 als Ergebnis einer internationalen Konferenz in Berlin das "Vermächtnis der Überlebenden". Wir dokumentieren das Zeitdokument im Wortlaut:  Mehr Lesen

 
Grußwort von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon

Grußwort des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon

"Herausragende Arbeit"

"Auch wenn die Erinnerung schmerzhaft ist – wir brauchen diese Erinnerung an den Holocaust bei der Erziehung junger Menschen, wenn wir Vorurteile, Hass und Verletzungen der Menschenrechte überwinden wollen. Zu diesen Bemühungen gehört auch, dass wir denen laut und hörbar ins Wort fallen, die den Holocaust leugnen oder seine Fakten kleinreden wollen. "  Mehr lesen 

Die Gabe der Erinnerung

Die Skulptur des IAK "to B remembered"

Das "B" – die Botschaft der Überlebenden bewahren

Bis heute und auch in Zukunft symbolisiert das umgedrehte "B" die Botschaft der Häftlinge an die zukünftigen Generationen: "Denkt daran: Wenn Unrecht geschieht, wenn Menschen diskriminiert und verfolgt werden – bleibt nicht gleichgültig. Gleichgültigkeit tötet." Seit 2010 verleiht das Internationale Auschwitz Komitee die Skulptur "to B remembered" an Persönlichkeiten, die nach dieser Botschaft handeln.  Mehr lesen