IAK :: Erinnern an gestern, Verantwortung für morgen

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Aktuell

Herzlich willkommen beim Internationalen Auschwitz Komitee

Das Internationale Auschwitz Komitee ist ein Zusammenschluss von Auschwitz-Überlebenden und ihren Organisationen. Im Internationalen Auschwitz Komitee sind Organisationen, Stiftungen und Holocaust-Überlebende aus 19 Ländern vereinigt. Die Geschäftsstelle des IAK ist in Berlin angesiedelt. Der amtierende Präsdient des IAK ist Roman Kent, der nach dem Holocaust in die USA emigrierte.

 
70 Jahre Befreiung von Auschwitz

70 Jahre Befreiung von Auschwitz

Das IAK-Spezial zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Wir berichten, welche Aktivitäten und Veranstaltungen das Internationale Auschwitz Komitees zum 70. Jahrestag begehen wird. Sie finden persönliche Erfahrungen von Überlebenden der Todesmärsche. Das IAK-Spezial zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz wird stetig wachsen. Lesen Sie mehr

Zu den Pressemitteilungen des IAK

Aktuell

Die Pressemitteilungen des IAK

  • 18.12.2014: Papst empfängt Auschwitz-Überlebende  Mehr lesen
  • 16.9.2014: Ermittlungen gegen SS-Mann: "An den Händen das Blut tausender unschuldiger jüdischer Menschen"  Mehr lesen
  • 9.7.2014: Presseinladung zur Eröffnung „Zaunausstellung für Felix Nussbaum und Felka Platek“  Mehr lesen
 

Ausstellungseröffnung am 22. Januar 2015

"Vergiss Deinen Namen Nicht – Die Kinder von Auschwitz"

Die Ausstellung des IAK zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 2015 wird am 22. Januar 2015 um 18 Uhr in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand eröffnet. Ehrengäste werden Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz Heiko Maas und der Verleger Gerhard Steidl sein. Mehr lesen 

© Bundestag

26. Januar: Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht bei IAK

Auftaktveranstaltung zum internationalen Gedenken anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz

Am 26. Januar 2015 wird Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Berliner "Urania" bei der Gedenkveranstaltung der ehemaligen Häftlinge des Lagers Auschwitz-Birkenau sprechen. Marian Turski, Eva Fahidi sowie junge Menschen aus Polen, Israel und Deutschland werden die Veranstaltung gestalten.  Mehr lesen
Übersicht der IAK-Aktivitäten zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz  Mehr lesen

 
Roman Kent, President of the International Auschwitz Committee © Boris Buchholz

Roman Kent, Auschwitz-Überlebender und IAK-Präsident

Verfolgung von Naziverbrechen – eine unmißverständliche Warnung

Eine Verjährung für die ungeheuren Naziverbrechen gegen die Menschlichkeit – das darf es niemals geben. Jeder Beteiligte muss zur Rechenschaft gezogen werden. Kein Täter darf davonkommen. Auch wer sich jahrelang vor der Justiz verstecken konnte, soll nie die Gewissheit haben, bis zum Ende des Lebens unbehelligt und unerkannt zu bleiben. 
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Teilnehmer der Pressekonferenz Januar 2009

Im Wortlaut: Das Vermächtnis der Überlebenden

Erinnerung bewahren – authentische Orte erhalten – Verantwortung übernehmen

25. Januar 2009: Überlebende der deutschen Konzentrationslager beschließen 2009 als Ergebnis einer internationalen Konferenz in Berlin das "Vermächtnis der Überlebenden". Wir dokumentieren das Zeitdokument im Wortlaut:  Mehr Lesen

 
Eva Pusztai-Fahidi am 11.9.2014 bei einer Veranstaltung des Internationalen Auschwitz Komitees in Berlin © Boris Buchholz

Ermittlungen gegen SS-Mann

Eva Pusztai-Fahidi: "Einmal will ich in einem deutschen Gerichtssaal stehen und sagen, was ich gesehen habe"

Die 90-jährige Auschwitz-Überlebende Eva Pusztai ist Nebenklägerin in dem hoffentlich bald stattfindenden Prozess gegen Oskar Gröning, gegen den jetzt wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen ermittelt wird: "Wir sind in der Vergangenheit im Blick auf die Gerechtigkeit, die uns zusteht, von Deutschland bitter enttäuscht worden."  Mehr lesen

Nyamata Memorial Site, skulls. Nyamata, Rwanda | © Fanny Schertzer

20 Jahre nach Ruanda

Das erneute elementare Versagen der Welt

Die Überlebenden von Auschwitz empfinden tiefes Mitgefühl und Solidarität mit den Opfern des Genozids in Ruanda vor 20 Jahren. „Jeden Abend lieferte das Fernsehen die Bilder der Massaker in die Wohnzimmer der Welt, die weiterhin schwieg und ebenso untätig blieb wie in Auschwitz." Mehr lesen

 
Ban Ki-moon in Auschwitz-Birkenau © Bernd Oertwig / Internationales Auschwitz Komitee

18.11.2013: Ban Ki-moon besuchte Auschwitz-Birkenau

Zeichen gegen Intoleranz und Rassismus: "Jede Person zählt"

Am Montag dem 18.11. besuchte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Christoph Heubner, Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees erklärte: "Auschwitz liegt wie ein Vergrößerungsglas über der Welt, das zeigt, wo Rassismus und Intoleranz enden, wenn sich Gesellschaften nicht wehren." Mehr lesen

Bundespräsident Joachim Gauck

Grußwort von Bundespräsident Joachim Gauck

"Ich sage für mein Land: Ja, wir werden sprechen."

"Der Verlust der Zeugen ist schwer zu ertragen ... Wir bringen unsere Entschlossenheit zum Ausdruck: Wir werden nicht aufhören, mitzuleiden, mitzufühlen, zu trauern; nicht aufhören, an der Seite des Staates Israel zu stehen; nicht aufhören auch, in Deutschland und Europa wachsam und entschlossen zu sein."  Mehr lesen