IAK :: Erinnern an gestern, Verantwortung für morgen

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Auch am 9. November: Pegida entlarvt sich als Bewegung am rechten Rand, die zwischen den Menschen neue Mauern errichten will

Mit Bedauern und Mitgefühl gegenüber der großen Mehrzahl der wahren Patrioten in Deutschland nehmen die Überlebenden der deutschen Konzentrations- und Vernichtungslager im Internationalen Auschwitz Komitee zur Kenntnis, dass Pegida auch an diesem bedeutungsreichen 9. November erneut das Ansehen Dresdens und Deutschlands schädigen will und wird.

Während eines Aufenthaltes in der Gedenkstätte Auschwitz betonte Christoph Heubner, der Exekutiv-Vizepräsident des Komitees:

"Der 9. November ist in Deutschland ein Tag des Schmerzes, der Mahnung, der Erinnerung und der Freude angesichts wiedergeschenkter und wiedergewonnener Freiheit. Mit all diesen deutschen Erinnerungen hat das prahlerische nationalistische Pegida-Gewäsch absolut nichts zu tun. Auch heute Abend wird Pegida sich erneut entlarven und bloßstellen: Als Bewegung am rechten Rand, die in Deutschland und zwischen den Menschen neue Mauern errichtet."